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3 021

Mittwoch, 25. März 2015, 16:31

Gehört zwar nicht hier hin aber die Steamcloud kannst du ganz einfach deaktivieren, links oben in Steam auf Steam -- Einstellungen -- Cloud und dort Haken rausnehmen bei Cloud für alle Spiele aktivieren und schon speichert Steam alles auf dem Rechner.
Ich find Steam klasse. Hab 82 Spiele in der Liste. Wenn ich bedenke die ganzen CDs hätte ich alle bei mir rumfliegen. Nein danke.

genug offtopic.
Nun muss ich ja noch was ontopic schreiben. Hmm was geht mir denn so auf den Keks. Ach ja das Gejammere über Steam. Steam ist :thumbsup:

3 022

Mittwoch, 25. März 2015, 17:36

Als Gejammere kann man berechtigte Einwände nicht bezeichnen. Nicht jeder will seine Festplatten durchscannen lassen für ein paar billige Daddelspiele. Allerdings hat es auch was Gutes. Seitdem die Spielehersteller solche Distrubutionswege gehen, die ich rundweg ablehne, habe ich in ca. 10 Jahren enorm viel Geld gespart :thumbsup:

3 023

Mittwoch, 25. März 2015, 17:54

Wenn es dir ums durchscannen und so geht, darfst du deinen PC nicht ans Internet anschliessen

3 024

Mittwoch, 25. März 2015, 18:43

Steam an sich mag ja seine Vorteile haben (Vor- und Nachteile hat bekanntlich so ziemlich alles).
Was mich aber ärgert ist der Zwang dazu, wenn man ein bestimmtes Spiel (in meinen Fall halt Thief, das neueste Tomb Raider hab ich mir deshalb nicht geholt) spielen will. Früher ging das einfach mit ner CD. Reinlegen, installieren, fertig und zocken. Warum bitte brauche ich dafür jetzt extra Steam und einen Onlinezwang?
Hach aber was tut man nicht alles für sein Lieblingsgame :rolleyes:

BTW Download fertig (endlich) nun ist Stunde der Wahrheit auf meiner Kiste.
"Laß deine Zunge nicht wie eine Fahne sein, die im Wind eines jeden Gerüchts zu flattern beginnt."
Imhotep; Baumeister, Bildhauer, Iripat, Oberster Vorlesepriester und Siegler des Königs, des Pharao Netjeri-chet Djoser

3 025

Freitag, 12. Juni 2015, 17:22

...Windows-Updaterei. Ich mußte neulich 2 Rechner aufsetzen. WSUS-offline ging bei dem einen Laptop aus unerfindlichen Gründen nicht, deshalb hänge ich seit zwei Tagen in einer Update-Schleife. Es wird immer schlimmer mit diesem Windows-Kram, habe ich den Eindruck. Ein neu aufgesetzter Rechner unter Win 7 will etwa 250 "wichtige" Updates (von den optionalen abgesehen, die ich ignoriere), von denen etwa ein halbes Dutzend einen harten Reset verlangten, weil nichts mehr geht und der Rechner stundenlang hängt.

Diesen Win 10-Kram können die erstmal sonstwo ausprobieren, ich werde erstmal mindestens 11 Monate lang warten, bis ich mir die nächste Katastrophe gönne :rolleyes:

3 026

Freitag, 12. Juni 2015, 19:22

Diese Problemchen sind leider weder neu, noch sind sie auf Win7 beschränkt. Mit ziemlich vermurksten Windowsen (Win7 und Vista) musste ich mich schon Anfang 2013 herumschlagen, weil auch da das Windows Update die Systeme so zerschossen hatte, dass sie von alleine nie mehr aufhörten mit den ewigen Versuchen, Updates abzuschließen. Sowohl das Konfigurieren der Updates vor einem Rechner-Neustart wie auch das Installieren und Konfigurieren nach dem nächsten Neustart konnten anderthalb bis zwei Stunden lang dauern, während derer man den Rechner natürlich nicht benutzen konnte. Und anschließend begann das Theater dann sofort wieder von vorn: "Es sind Updates verfügbar..." :pinch:

Einmal half tatsächlich nur noch das Wiederherstellen eines zum Glück vorher gemachten Backups; die anderen beiden Male, wo Updates solche Zicken machten, habe ich dann gar nicht mehr alles zur Rettung des Systems ausprobiert, sondern gleich das Backup zurückgeholt. Danach wurde dann erst mal 1-2 Tage gewartet, bis der nächste Update-Versuch unternommen wurde. Bei meinen eigenen Rechnern kann ich das ja machen...

Ansonsten kann ich nur jedem, der noch nicht dran gedacht hat, empfehlen, sich zumindest immer die noch nicht installierten Service Packs "als Ganzes" aus dem Internet herunterzuladen, und zwar "direkt", d.h. nicht automatisch per "Windows Update". So kann man zumindest da ziemlich sicher sein, dass ein fehlerhafter Download vor dem Installationsversuch entdeckt wird; beim "Windows Update" bin ich mir da nicht mehr so sicher. Außerdem sind die einmal heruntergeladenen "Service Packs" ja dann auch dauerhaft vorhanden und müssen nicht noch bei allen möglichen Gelegenheiten erneut aus dem Internet geladen werden.

Zu Ostern hatte ich auch Brüderchens Rechner mal zu Gast. Da hatten sich schon vor längerer Zeit mal Updates und der Virenscanner irgendwie verhakt und ineinander verbissen. Führte dazu, dass Windows gar nicht mehr richtig starten wollte. Ohne ordentlichen Start war aber auch der Schaden kaum reparierbar. Schließlich musste ich das totgeupdatete Opfer mit einer bootfähigen Linux-CD starten und einige Dateien des Virenscanners "von Hand" löschen, damit Win7 wieder startete. Dann musste erst mal der Rest vom Virenscanner 'runter, danach 4711 Updates drauf - und wieder schoß sich was ins Knie. Erst als ich das SP1 wie oben beschrieben installierte und danach die restlichen Updates (waren, glaub' ich, "nur" noch 30-50 Stück :rolleyes: ) "normal" über "Windoof Update", da klappte es dann "schon" nach etwa 2-3 Stunden. :sleeping:

Wenn ich aber sehe, dass auch Java, Adobe Acrobat Reader und Adobe Flash ihre eigenen Updater mitschleppen, und mittlerweile sogar Druckertreiber heimlich solchige ins System einschleppen, dann befürchte ich, dass all das demnächst noch viel schlimmer wird. ;( Ich seh' ja den Sinn von Updates ein, aber dann müssen die Hersteller sie auch so konzipieren, dass sie nicht immer wieder wie der Selbstzerstörungsknopf im Raumschiff Enterprise wirken. :thumbdown:

3 027

Freitag, 12. Juni 2015, 19:59

...Windows-Updaterei. Ich mußte neulich 2 Rechner aufsetzen. WSUS-offline ging bei dem einen Laptop aus unerfindlichen Gründen nicht, deshalb hänge ich seit zwei Tagen in einer Update-Schleife. Es wird immer schlimmer mit diesem Windows-Kram, habe ich den Eindruck. Ein neu aufgesetzter Rechner unter Win 7 will etwa 250 "wichtige" Updates (von den optionalen abgesehen, die ich ignoriere), von denen etwa ein halbes Dutzend einen harten Reset verlangten, weil nichts mehr geht und der Rechner stundenlang hängt.

Diesen Win 10-Kram können die erstmal sonstwo ausprobieren, ich werde erstmal mindestens 11 Monate lang warten, bis ich mir die nächste Katastrophe gönne :rolleyes:


Beim Neuaufsetzen von Windows eignen sich zum Updaten die Update-Packs von Winfuture:

http://winfuture.de/UpdatePack

Wenn ich Windows 7 mit SP1 (auch vorher schon bei XP) neu installiert habe, habe ich immer die aktuellste Vollversion des Update Packs runtergeladen und danach installiert. Das lief bei mir immer gut und ohne Probleme, du kannst denRechner auch neben der Installation weiterhin nutzen. Du musst dann bei der benutzerdefinierten Installation den Haken bei "mit niedriger Systemauslastung" setzen.

Ich selbst kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal Windows neu installiert habe. Seitdem ich über Linux das Internet nutze, habe ich viel weniger Probleme mit Viren o.ä. und muss weniger Zeit in Virenscans oder Neuinstallationen investieren. Das ist sehr praktisch und ich kann es jedem empfehlen, zudem kann man Windows weiterhin zum Zocken oder zum Ausführen bestimmter Programme, die es in Linux nicht gibt, im Dualboot nutzen.

3 028

Samstag, 13. Juni 2015, 19:06

In der Theorie klappt die Vorbereitung mit den Service Packs und akkumulativen Updates ganz gut, in der Praxis scheiterte es diesmal an diesem Laptop und ich mußte die Updates halt so einspielen. Was kaum gelang. Virenbefall o. ä. lag übrigens nicht vor. In dem Fall habe ich ein Backup.

3 029

Donnerstag, 9. Juli 2015, 17:58

Mich nervt wieder mal das Vollgasgearbeite...viel Arbeit, wenig Leute. X(
Schau doch mal im Thief Chat vorbei....http://server3.webkicks.de/darktales/
Und wenn der nicht funzt, dann nimm den Ausweichchat ...http://server1.webkicks.de/dtausweich/

3 030

Freitag, 10. Juli 2015, 00:47

Pass' bloß auf mit dem Arbeiten auf 180% Maximalleistung. Sowas hat mich mal ziemlich kaputt gemacht, und irgendwelche Vorteile für mich gab's auch nicht dadurch.

3 031

Donnerstag, 16. Juli 2015, 19:04

Habe nächste Woche endlich Urlaub...wenn auch nur eine Woche...aber immerhin.

Vorigen Sonntag haben wir, als wir eingeladen waren, im Park einen kleinen Mauersegler gefunden, der wohl aus dem Nest gefallen ist. Kurzentschlossen haben wir ihn mitgenommen um ihn zu päppeln. Heimchen gekauft, Behausung mittels einer plastikbox und küchenrollen gebastelt. War echt drollig. Mauersegler muß man Zwangsernähren, die Eltern füttern das Jungtier nur, wenn es sich im Nest befindet. Hat auch rege Heimchen gefuttert. Meine Freundin hat heute Morgen nochmal 5 Stück ihm eingetrichtert. Irgendwie kam er mir, als ich heute von der Arbeit heim kam, so müde, schwerfällig vor und dachte mir, ein wenig wasser sprühnebel aufs Gefieder könne nicht schaden. Er hing dann noch eine Stunde an einem Handtuch, daß ich an einer Platte befestigt hatte, damit er das Klettern üben kann. Hat die letzten beiden Tage super geklappt. Weil er so apathisch dort hing, habe ich ihn wieder in seine Box auf ein weißes Tuch gelegt. Jetzt scheint er seine Chance, die wir ihm geben wollten, nicht weiter nutzen zu können....er lag bewegungslos auf dem Boden der Box.... :S

Schade. Da der Bestand der Mauersegler schwindet, wollten wir ihm eine Chance geben.
R.I.P kleiner Falke. :(
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Wohnort: Coburg

Beruf: Maurer

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3 032

Donnerstag, 16. Juli 2015, 20:50

Hey, Kopf Hoch!

Sich diese Mühe zu machen, was kein anderer gemacht hätte, ist schon mehr als eine Leistung!
Ihr habt euch so sehr bemüht aber da hat halt das Schicksal ein Strich gemacht, kein Grund jetzt sich vorwürfe zu machen oder zu denken ihr habt zu wenig getan. Ich ziehe meine Hut vor euch und gebe euch mein Respekt aus der Handwerksbranche, ihr habt das Sehr Gut gemacht. :)

Man kann halt nicht alle Retten, so ist die Welt halt. Jeder Tag ist ein neues Spiel auf diesen Schachbrett des Lebens.

Gruss Terra

3 033

Donnerstag, 16. Juli 2015, 22:03

Also selten sind Mauersegler an sich zum Glück nicht. Nur jetzt an diesen extrem heißen Tagen fallen bzw. hüpfen die regelrecht aus den Nestern, die sich unter den Dächern auf 50°C und mehr erhitzen. Die Tierärzte und Tierschutzorganisationen waren in den Tagen völlig überfordert. Selbst normale, erwachsene Vögel sperren bei der Hitze den Schnabel auf und hecheln. :(

Grundsätzlich muß man Vögel regelmäßig aber wohldosiert füttern, denn sie verdauen sehr schnell, um als Flugtiere wenig Gewicht mit sich herumzuschleppen. Vielleicht hätte er per Spritze auch ein bissi Wasser benötigt, dem kann man auch Vitamintropfen aus der Tierhandlung beigeben. :)
Egal, er hatte bei euch wenigstens eine bessere Chance als wenn ihr ihn hättet liegenlassen, bis eine Katze kommt. :thumbup:

Wir hatten im Mai/Juni mit einem Blaumeisenküken mehr Glück, es hat super mitgespielt und sich prächtig entwickelt, ehe wir es nach vier Wochen rausgelassen haben. Aber eben wegen der Ernährung brauchte es die ersten 2 Wochen tagsüber eine Dauerbetreuung, was nicht einfach zu organisieren war - das ist eben die Schwierigkeit. Ob das Vögelchen aber draußen überlebt hat, wissen wir nicht. Vielleicht findet es sich ja mal wieder ein ... :S
Und so sei der Hammer ewiges Symbol unseres Aufstiegs aus dem Schatten des Schwindlers.

3 034

Donnerstag, 6. August 2015, 21:04

Toll ich hab wohl mal wieder nen Festplatten-Schaden ;(
Wäre der 3.insgesamt. *grummel* Und mein Bekannter kommt erst am Montag wieder bis dahin muss ich warten bis Gewissheit hab. Ich schau mich schon mal nach Ersatz um wer weiß ob sich das bei der gut 6 Jahre alten Kiste noch lohnt. :S Warum immer ich >. < Kann jetzt weder weiter bauen noch gross was zocken ausser online da auf dem elterlichen Laptop keine Spiele drauf sind. Aber immerhin kann ich noch ins net.

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Imhotep; Baumeister, Bildhauer, Iripat, Oberster Vorlesepriester und Siegler des Königs, des Pharao Netjeri-chet Djoser

3 035

Donnerstag, 6. August 2015, 23:06

Hmm... können diese drei Festplattenschäden denn eine gemeinsame Ursache haben? Wie äußert sich überhaupt der Jetztige?

Ich glaube aber schon, dass man bei einem Rechner-Alter von 6 Jahren den reinen Austausch der Platte noch lohnend hinkriegen sollte. Man muss zwar ein Bißchen aufpassen, dass die ggf. neue Platte auch noch am Anschluss des alten Rechners läuft, aber ich kann mich jetzt nicht entsinnen, dass sich in den letzten 6 Jährchen so viel verändert hat bei SATA, dem meines Wissens aktuellen Standard-Anschluss für Festplatten.

3 036

Donnerstag, 6. August 2015, 23:50

Das erste Mal fing er ganz plötzlcih an komisch zu rattern und stürzte mit nem blauen Fehlermeldungsbildschirm ab. Mit Reset konnte ich zwar wieder starten, aber seitdem gabs jeden Tag mindestens einen Absturz mit oder ohne besagten Bildschirm. Es steht von jetzt auf gleich alles sozusagen still und reagiert auf nichts mehr, nur Reset hilft da. Heute schaltete er sich ganz plötzlich *bing* ganz aus und fuhr erstmal gar nicht mehr hoch.
So schilderte ich es meinem Bekannten und der sagte sofort, es klänge nach Festplattenschaden und ich solle ihn aus lassen, mit jedem anmachen würde dass sonst schlimmer werden. SinisterShadow sagte was dass es auch am Verstaubt-sein oder Überhitzung (der Festplatte) liegen könnte und ich soll das ding mal aufschrauben und säubern. Da trau ich mich aber noch nicht ran, mal sehn ob ich das vielleicht aber zumindest versuche. Ansonsten warte ich, was der Experte meint.

Aber echt, es passiert immer nur mir. Hab ja sonst nix zu tun. :thumbdown: ;(
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3 037

Freitag, 7. August 2015, 00:11

Ich nehme an, SinisterShadow meinte mit "Aufschrauben" nur den Rechner, nicht die Festplatte selber. Die schraube bitte nicht auf, denn meines Wissens hat das nur Nachteile (Dreck kommt in das Gehäuse der Platte 'rein und verursacht Probleme).

Nun, Du bist nicht der einzige Mensch, der derzeit vom Gott der Hardware gestraft wird.:P Bei mir hat sich auch ein Rechner immer seltsamer verhalten, inklusive einmal mitten im Betrieb Abschalten und dann kein Bock mehr auf Wiederanspringen. Interessanterweise waren die Tastatur-Lämpchen noch an. Erst, als ich den Schalter hinten am Netzteil (wo das Stromkabel 'reingeht) aus- und ca. 10 Sekunden später wieder einschaltete, sprang die Maschine wieder an. Stabil lief sie aber nicht.

In diesem Fall kann ich mir aber denken, was los war. Bestimmte Bauteile im Rechner (so tonnenförmige Dinger, Kondensatoren genannt) hatten sich aufgebläht, was bedeutet,. dass die beschädigt sind. Manchmal funktioniert Elektronik trotz derartig beschädigter Teile noch, so auch dieser PC, der das Problem schon seit ca. 1 Jahr hat. Nun aber war, wohl auch wegen der hohen Temperaturen, Feierabend.

Also musste ich mal wieder Ersatzteile hervorkramen, um die restlichen Stücke des Rechenknechts wieder in Betrieb zu nehmen. Danach muiss ich an diversen Betriebssystemen herumfrickeln, damit die wieder laufen... :rolleyes:

Na ja. Ich hatte halt gehofft, die beschädigten Teile würden, wie in einem anderen Gerät, doch noch dauerhaft weiter funktionieren. :whistling: Denkste!

3 038

Freitag, 7. August 2015, 12:12

Ich glaube, sie hat einen Laptop. Da muß man sich etwas auskennen, um den aufzumachen. Kommt auch drauf an, was für einer das ist. Meist gibts Anleitungen dafür. Ich habe hier einen älteren T400, den habe aus diversen Gründen ich schon x-mal aufgeschraubt, weils halt einfach ist.

Rattern deutet erstmal auf einen verratzten Lüfter hin. Vermutlich ein Temperaturproblem. Wenn du Glück hast, ist das Mainboard noch nicht beschädigt.
Wenn du einen blauen Bildschirm hast, darfst du den nicht ignorieren. Mach ein Bild oder schreib dirs ab.

3 039

Dienstag, 11. August 2015, 18:19

Ich habe auch Probleme mit meinem Rechner.
Mal geht er nach 10 min. einfach aus und fährt dann wieder hoch, oder er dübelt nach dem Hochfahren, kaum daß die Win Oberfläche da ist (Win XP) sofort wieder ab.
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3 040

Dienstag, 11. August 2015, 20:56

Am Besten gehst Du nach dem Einschalten des Rechners erst mal in den BIOS-Setup. Es gibt verschiedene Tastenkombinationen, die dorthin führen können. Früher war's oft DEL (=Entf im Deutschen) beim Start des Rechners, manchmal auch F2. Ist aber letzten Endes rechnerabängig. Meistens wird die entsprechende Tastenkombination beim Rechner-Hochfahren kurz genannt ("Press DEL to enter BIOS Setup", o.ä.), ansonsten hilft meist auch ein Blick ins Handbuch weiter.

In diesem BIOS-Setup solltest Du nach etwas wie "PC Health" oder "Hardware Monitor" Ausschau halten. Dort kann man bei modernen Rechnern anzeigen lassen, wie heiß die wichtigsten Bauteile sind. Steigt die Temperatur hier immer weiter an, auch deutlich über 50°C hinaus, dann ist das zumindest verdächtig. Man müsste dann nachsehen, wie warm beispielsweise der Prozessor (CPU) werden darf (u.U. im Internet/bei Wikipedia zu finden) und ob er diese Grenze auch nicht überschreitet.

Außerdem kannst Du mal abwarten, ob der Rechner nach 10-15 min im BIOS-Setup noch immer OK ist oder schon abgestürzt ist. Letzteres würde auf Hardware-Probleme hindeuten.

Du sagst, der Rechner arbeite noch mit Windows XP. Das wird ja offiziell schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr von Microsoft unterstützt. Das erhöht auf lange Sicht die Gefahr, dass Viren leichter ins System 'rein kommen. Hast Du irgendein Virensuch- oder gar Virenabwehrprogramm? Damit könnte man schon mal nach Viren & ähnlichen Schweinereien suchen.

Hat sich am Rechner bzw. am Windows/den installierten Programmen etwas geändert, bevor der Rechner Probleme machte? Traten die Probleme plötzlich und dann mit etwa gleicher Häufigkeit auf, oder wurden die Störungen mit der Zeit häufiger?